Eine Geschichte, wie sie heute sie kaum mehr möglich wäre: Fast im Alleingang baute Alfred Waldis, ein junger SBB-Stationsbeamter, am Rande Luzerns in kürzester Zeit das Verkehrshaus der Schweiz auf. Und bereits ab dem Eröffnungstag im Juli 1959 war es das meistbesuchte Museum der Schweiz: Ausdruck eines fast grenzenlosen Optimismus, eine schwindelerregende Feier der Technik. Doch was unsichtbar blieb: Der Dauereinsatz und sein selbst auferlegter Zwang zu Perfektion und Erfolg brachten den Macher Waldis in existentielle psychische Nöte.
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