Zwanzig Jahren zuvor erschütterte der Selbstmord der fünf Lisbon-Schwestern das ruhige Suburbia von Pointe Grosse. Der Erzähler und seine Freunde, die die Mädchen damals bewunderten, versuchen aus der verklärten Erinnerung heraus, den mysteriösen Tod der Mädchen zu verstehen. Alles beginnt in der lichten amerikanischen Nachbarschaft der Siebzigerjahre auf dem Pausenplatz des College und mit der ersten Liebe. Als Cecilia, die Jüngste der Schwestern, Selbstmord begeht, eskalieren die Ereignisse. Leichtfüssig inszenierte Sofia Coppola (Lost in Translation) bereits ihren melancholischen Erstling nach dem Roman von Jeffrey Eugenides. Dabei überraschte sie Publikum und Kritik mit einer puzzleartigen Erzählweise und mit ausdrucksstarken Bildern.
